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PDFLib 7.0
PDFlib ist ein Entwicklungs-Tool, mit
dem Sie Ihre Software PDF-fähig machen oder PDF dynamisch auf Ihrem Server
generieren können. PDFlib erspart Ihnen die komplizierten Interna der
PDF-Erzeugung und bietet statt dessen eine einfach anzuwendende
Programmierschnittstelle, mit der Sie programmgesteuert PDF-Dateien aus Ihren
Anwender- oder Serverprogrammen erzeugen können. PDFlib verwendet oder
erfordert keine zur PDF-Erzeugung keinerlei Zusatz-Software oder andere Tools.
PDFlib Highlights
-
PDF/A zur Archivierung:
PDFlib generiert PDFs, die zu PDF/A-1a und PDF/A-1b konform sind (ISO 19005-1).
PDF/A spezifiziert eine standardisierte Teilmenge von PDF zur
Longzeitarchivierung.
-
Tabellenformatierung:
Der neue Tabellenformatierer platziert automatsch Zeilen und Spalten, und
verteilt Tabellen über mehrere Seiten.
-
3D-Animationen: In
die PDF-Ausgabe können 3D-Animationen im 3DFormat eingebettet werden. Aktionen
zur Interaktion mit den Animationen können definiert werden.
-
AES-Algorithmus: PDFlib
unterstützt 128-Bit-Verschlüsselung mit dem AES-Algorithmus (Advanced
Encryption Standard).
-
XMP-Metadaten: PDFlib
erstellt automatisch XMP-Metadaten aus Dokumentinfofeldern.
-
Ebenen: wichtig
im Bereich CAD, GIS und Konstruktion; alle Funktionen zur Ebenen-Kontrolle aus
PDF 1.5 werden unterstützt
-
Textformatierung:
automatischer, mehrzeiliger Satz, Unicode, Flatteroder Blocksatz, beliebige
Fontwechsel oder lange Tabellen
-
Tagged PDF: Erzeugung
barrierefreier PDF-Dateien direkt auf dem Server
-
Linearisierung: »Schnelle
Web-Anzeige«; Damit kann eine längere PDF-Datei direkt auf dem Server erzeugt,
seitenweise übertragen und nahezu sofort im Webbrowser angezeigt werden.
-
Formularfelder: Erzeugung
aller Arten von Formularfeldern mit sämtlichen angebundenen Aktionen und
JavaScript.
-
PDF/X in der Druckvorstufe:
alle neuen Ausgaben (2003) des PDF/XStandards (PDF/X-1a:2003, PDF/X-2:2003 und
PDF/X-3:2003)
-
OPI in der Druckvorstufe:
importierte Bilddateien können mit OPIInformationen ausgestattet werden.
-
Fonts: vollständig
überarbeitete Font-Engine mit voller Unterstützung von Unicode und
CJK-Schriften (China/Japan/Korea); Unterschneidung (Kerning),
Untergruppenbildung (subsetting), Type-3-Schriften
-
Bilder: BMP,
JPEG2000, Bildformat-Optionen, Transparenzmasken (soft masks) Personalisierung
von PDF-Dateien mit Hilfe des PDFlib Block Plugin
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Druckvorstufe: PDF/X,
Color-Management mit ICC-Profilen, CIE L*a*b* Farben, eingebauter Umsetzung von
Pantone und HKS Schmuckfarben
-
Graphik: Farbverläufe,
Transparenz und Farbmischmodus, Überdruck- Steuerung
-
Hypertext: benannte
Ziele, Lesezeichen-Ziele, Benutzerkoordinaten
Weitere Informationen finden Sie im
Datenblatt (PDF, ca. 43 kB)
Weitere Informationen
PDFlib Produkte laufen auf einer Vielzahl von
unterschiedlichen Plattformen
Unterstützt werden
Mac, Windows und alle führenden
Unix-Plattformen. Darüber hinaus wurden die Funktionen von PDFlib
sorgfältig auf die Anforderungen von EBCDIC-basierten
Systemen wie IBM eServer
iSeries (AS/400) und zSeries (S/390
mit MVS, USS, oder Linux) abgestimmt.
PDFlib everywhere: Programmier-Umgebungen
Der PDFlib-Kern ist in der Programmiersprache ANSI C
geschrieben. Zudem haben wir uns intensiv darum bemüht, die
PDFlib-Programmierschnittstelle (API) von einer Vielzahl anderer
Programmierumgebungen aus zugänglich zu machen, z.B. COM, C, C++, Java, Perl,
PHP, Python, Cobol, RPG, and Tcl. Dabei wurde insbesondere der
Erweiterungsmechanismus genutzt, wie ihn viele moderne Programmiersprachen
bieten. Durch die Anbindung an eine Reihe von Script-Sprachen wird PDFlib
besonders für die Entwickler interessant, die sich in erster Linie auf ihre
Anwendung statt auf die Programmierumgebung konzentrieren wollen.
Programmierschnittstelle
PDFlib bietet dem Anwendungsentwickler eine einfache
Programmierschnittstelle. Die Programmierschnittstelle der PDFlib bewahrt den
Programmierer vor den technischen Details der PDF-Gernerierung. Jeder
Programmierer mit grundlegenden Kenntnissen in Graphik- oder
Ausgabe-Programmierung findet sich mit PDFlib schnell zurecht. Das
PDFlib-Referenzmanual erklärt alle Grundlagen der PDFlib-Programmierung und
bietet ein detailliertes Nachschlagewerk für alle Funktionen des
Programmierschittstelle. Beispielprogramme werden für alle angebotenen
Programmiersprachen mitgeliefert.
Server-Einsatz
PDFlib ist thread-sicher, d.h. sie kann gefahrlos
auch in multi-threaded Serverumgebungen eingesetzt werden. Zur Verbesserung der
Leistung ist die COM-Edition "both-threaded". In C und C++ können Anwendungen
ihre eigene Speicherverwaltung und Fehlerbehandlung installieren. Die
Speicherverwaltung der PDFlib wurde penibel auf die Vermeidung von
Speicherlecks hin entwickelt und getestet und ermöglicht damit den
Hochleistungs-Einsatz rund um die Uhr ohne Ausfallzeiten auf Web-
oder Datenbank-Servern.
PDFlib eignet sich ganz besonders für die Generierung von
PDF direkt auf dem Webserver. PDF kann dabei unmittelbar
im Speicher (statt auf Datei) angelegt werden, was zu einer
deutlichen Leistungssteigerung und der Vermeidung von Temporärdateien führt.
PDFlib - weltweit
PDFlib gibt es seit 1997.
Eingesetzt wird die Software weltweit von großen
Unternehmen in unterschiedlichsten
Geschäftsbereichen. Die größten Märkte sind Nordamerika, Japan und Deutschland.
PDFLib + PDI: PDF Import
PDFlib+PDI baut auf den PDFlib-Funktionen auf und
bietet darüber hinaus die PDF Import Library (PDI). Mit PDI lassen sich
vorhandene PDF-Dokumente öffnen und seitenweise in die PDFlib-Ausgabe
übernehmen. PDFlib+PDI ergänzt den Einsatzbereich von PDFlib um folgende
Aufgaben:
-
Mehrere PDF-Seiten zum Druck auf einem Blatt
montieren
-
Vorhandenes PDF mit Text versehen, z.B. Kopf- und
Fußzeilen, Stempel oder Seitennummerierung
-
Bilder, z.B. ein Firmenlogo, auf vorhandene Seiten
platzieren
-
Vorhandene PDF-Seiten um Barcodes ergänzen
Vorhandene PDF-Seiten individuell zusammenstellen
-
Inhalte zu PDF/X-Dokumenten hinzufügen
Die PDI-Funktionen sind voll in die bewährte und
einfach anzuwendende PDFlib-Programmierschnittstelle (API) eingebunden. Wie
PDFlib ist auch PDI vollständig thread-sicher, für Nonstop-Serverbetrieb
optimiert und erfordert keine Acrobat-Software. PDI-Funktionen können aus allen
verfügbaren PDFlib-Sprachbindungen angesprochen werden.
Beim PDF-Import werden nur die tatsächlichen
Seiteninhalte berücksichtigt, Hypertext-Elemente und Lesezeichen werden aus
Optimierungsgründen verworfen. PDI kann auch nicht dazu eingesetzt werden,
vorhandene Seiteninhalte zu verändern, es können jedoch neue Inhalte
hinzugefügt oder überlagert werden. Weitere Möglichkeiten eröffnen
PDFlib-Blöcke.
Weitere Informationen
finden Sie im
Datenblatt (PDF, ca. 43 kB)
Bitte wählen Sie für den Demo-Download Ihre
gewünschte Version:
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