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Kazmierczak Print2CAD MMX

Print2CAD MMX ist
ein Konverter, mit dem PDF-, TIFF-, JPEG-, PLT (HPGL)- und EPS
(PostScript)-Dateien in eine DWG-, bzw. DXF- Datei konvertiert und dann in ein
beliebiges CAD-System eingelesen und dort bearbeitet werden können.
Print2CAD MMX ist ein selbständiges und
CAD-System unabhängiges Programm.
Print2CAD MMX
basiert auf einem leistungsfähigen PDF-, TIFF-, JPEG-, PLT- oder
EPS-Interpreter und konvertiert die Dateien direkt in eine DWG- oder DXF-
Datei. Die Ergebnisdateien besitzen dadurch eine hervorragende Genauigkeit und
Qualität.
Optional kann die Software mit USB-Stick-Hardlock erworben werden. So
kann das Programm auf mehreren Arbeitsplätzen installiert und benutzt werden,
allerdings nicht gleichzeitig.
Zum Start der Software schließen Sie den
USB-Stick einfach an den Computer an.
Highlights von Print2CAD MMX™
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PDF
in DWG-, DXF- Formate konvertieren (für alle CAD-Systeme)
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PDF/A in DWG-, DXF-Formate konvertieren (für alle CAD-Systeme)
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HP-GL/2
(Plot-Dateien) in DWG- bzw. DXF-Formate konvertieren (für alle CAD-Systeme)
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HP-RTL
(HP-Rasterformat) in DWG bzw. DXF konvertieren (für alle CAD-Systeme)
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HPGL
(ältere Plot-Dateien) in DWG- bzw. DXF- Formate konvertieren (für alle
CAD-Systeme)
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JPEG, TIFF
in DWG bzw. DXF konvertieren (für alle CAD-Systeme)
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EPS
(PostScript-Format) in DWG bzw. DXF konvertieren (für alle CAD-Systeme)
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Erstellung von DWG und DXF Version 12 bis 2009
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Erkennung von PDF Texten
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Erkennung von PDF Layer
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Vektorisierung der Pixelbilder
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Erkennung von Linientypen
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Einbinden von Rasterbilder in DWG- bzw. DXF (einfache Vektorisierung)
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Extrahieren der Pixelbilder als JPEG oder TIFF (optional)
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Bereinigungen der engliegenden Stützpunkte der Polylinien
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Rekonstruktion der Kreise und Bögen
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Transformation und Skalieren der Koordinaten
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Nullpunkt Optimierungen
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Rekonstruktion der Layerstruktur nach Farbe bzw. Elementart
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Anpassung der Farben
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Anpassung der Layernamen
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Start mit Tausenden von Dateien
Weitere Informationen
Print2CAD MMX konvertiert
in DWG Version 14, 2000-2009, DXF Version 12, 2000-2009. Alle Vektoren, Linien,
Kreise, Bögen, Flächen, Splines, Texte und Pixelbilder werden in DWG, DXF
übertragen. Die Pixelbilder können vektorisiert, fest eingebunden bzw. in
separaten Dateien abgespeichert werden. Spezielle Funktionen generieren Kreise
und Bögen. PDF Layerstruktur wird übernommen, oder wenn nicht vorhanden, kann
diese auf der Basis der Farbinformationen gebildet werden. Buchstaben werden zu
Texten zusammengefasst und mit CAD-Textstilen versehen. Strichstärken und
Linientypen werden ebenfalls konvertiert.
Print2CAD MMX konvertiert
Farben in DWG, DXF indexierte oder vollständige RGB Farben. Print2CAD MMX
unterstützt auch TTF-Fonts. Bei mehrseitigen PDF Dokumenten kann bestimmt
werden, welche Seiten in DWG oder DXF umgewandelt werden sollen.
Konvertierungsbeispiel
Behandlung von Texten
In PDF-Dateien sind die Texte normalerweise als einzelne Buchstaben
mit eigenen Einfügepunkten definiert. Spezielle Funktionen binden diese
Buchstaben zu Textketten, damit diese in CAD bearbeitet werden können.
Die Windows System-TTF-Fonts werden voll unterstützt.
In DWG- oder DXF-Dateien können die Fonts leider nicht eingebunden werden.
Leider dürfen wir aus lizenzrechtichen Gründen die in PDF eingebundene Fonts
nicht extrahieren und im Windows-System installieren. Falls die Fonts im System
nicht vorhanden sind, wird ein Ersatzfont genommen oder die Fonts getreu als
Flächen gezeichnet. Die Textbreite kann mit Hilfe von Skalierfaktoren angepasst
werden.
Behandlung von Pixelbildern
Print2CAD™ MMX konvertiert Rasterbilder
aus PDF-, HPGL-, EPS-, TIFF- und JPEG-Dateien. Die Eingabedateien können auch
aus gescannten Zeichnungen erstellt werden. Eine Vektorisierung der gescannten
Dateien kann Schwarz/Weiß und in Farbe durchgeführt werden. Aus Pixeldateien
werden vollwertige Linien, Kreise und Bögen generiert. Eine Korrektur der
Pixelbilder ist auch möglich (wichtig für schlechte Scanvorlagen).
Eine Vektorgrafik ist ein Computerbild, das aus grafischen
Primitiven wie Linien, Kreisen, Bögen und Polygonen
zusammengesetzt ist.
Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine
Vektorgrafik zumindest zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den
Kreisdurchmesser. Neben den Parametern (Form und Position) der Primitiven
werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere
das Aussehen bestimmende Daten angegeben.
Ein Kreis im Pixelbild besteht aus unzähligen, völlig voneinander unabhängigen,
kreisförmig angeordneten Pixel (Bildpunkten). Dieser Kreis kann nicht ohne
Qualitätsverluste stufenlos vergrößert werden.
Vektorgrafiken können im Gegensatz zu Rastergrafiken ohne
Qualitätsverlust stufenlos skaliert und verzerrt werden.
Außerdem bleiben bei Vektorgrafiken die Eigenschaften einzelner Linien, Kurven
oder Flächen erhalten und können auch nachträglich noch verändert werden.
Vektorisierungen werden hoch komplizierte Verfahren genannt, die aus losen
Pixel die Primitiven der Vektorgrafik errechnen und generieren.
Viele PDF-, EPS- oder HPGL-Dateien beinhalten eingefügte Rasterbilder. Die
TIFF- und JPEG-Dateien bestehen nur aus Rasterbilder. Diese Rasterbilder können
an beliebigen Stellen, gedreht, gespiegelt und skaliert eingefügt werden. Viele
PDF Datei bestehen aus kachelartig eingefügten Rasterbilder, damit der Aufbau
der Dateien fließend auf dem Bildschirm dargestellt wird. Andere PDF-Dateien
sind wiederum einfach eine Mischung aus nativen PDF-Elementen wie Text, Kreis,
Linie usw. und aus vielen kleinen Rasterbilder.
Die Vektorisierung der Rasterbilder in TIFF-, JPEG- und vor allem in PDF stellt
eine ganz besondere Herausforderung dar, die in Print2CAD bzw. PDF FormulaCAD
hervorragen gelöst wurde.
Die Programme Print2CAD MMX verwendet sehr ausgereifte Computermethoden, um
Rasterbilder in Linien, Kreise und Bögen zu konvertieren . Es ist jedoch eine
schwere Aufgabe, die sehr stark von der Qualität der Rasterbilder abhängt.
Systemvoraussetzungen:
Betriebssystem:
-32bit: Windows 7, Windows Vista (SP1), Windows XP Professional, Home
Edition(SP3)
-64bit: Windows 7, Windows Vista (SP1), Windows® XP Professional x64 Edition
(SP3)
CPU-Typ:
-32bit: Windows Vista und 7:
Intel® Pentium® 4 oder AMD Athlon® Dual Core, 3.0 GHz oder höhere mit SSE2
Technologie
-Windows XP: Intel Pentium 4 oder AMD Athlon Dual Core, 1.6 GHz oder höhere mit
SSE2 Technologie
-64bit: AMD Athlon® 64 oder Opteron® mit SSE2 technologie
-Intel® Pentium® 4 oder Xeon® mit Intel EM64T Support & SSE2 Technologie
(SSE2 ermöglicht die Verarbeitung von Gleitkommazahlen mit doppelter
Genauigkeit (d. h. 64-Bit-Präzision statt 32 Bit) sowie die Anwendung
von Ganzzahloperationen auf XMM-Register.
Speicher:
-Windows 7: 1 GB RAM (für
Vektorisierungen DIN A0 sind ca. 2 GB notwendig)
-Windows Vista: 1 GB RAM und mehr (für Vektorisierungen DIN A0 sind ca. 2 GB
notwendig)
-Windows XP: 1 GB RAM und mehr (für Vektorisierungen DIN A0 sind ca. 2 GB
notwendig)
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